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Medieninitiative: Ende für 8-jähriges Onlinemagazin


Logo der Onlinezeitung "Prenzlauer Rundschau".
Logo der Onlinezeitung "Prenzlauer Rundschau".

Uckermark (miu). Am vergangenen Dienstag, den 02. April 2019 beschloss die Medieninitiative Uckermark in Rücksprache mit Berliner Partner, das Ende der seit acht Jahren bestehenden Onlinezeitung "Prenzlauer Rundschau". Grund dafür ist die mangelnde Mitwirkendenzahl, die derzeit bei zwei Redakteuren liegt, welche die Rundschau seit Mitte 2018 versuchen aufrechtzuerhalten.

 

„Für uns ist es ein Verlust, dennoch gibt es eine aktuelle und frische Art die Leserschaft weiterhin zu informieren. Wir gehören seit Juni 2018 der Medieninitiative Uckermark an, welche das Mutterprojekt „Jugendmedienprojekt Uckermark“ übernahm. Ein neues Team, ein frisches Medienangebot und vielfältige Themen für Kinder und Jugendliche sollen künftig produziert werden für das Sendeformat „Radio & TV Prenzlau“, das seit Januar 2019 eine gemeinsame Redaktion betreibt“, so Frank Bürger, Pressesprecher der Medieninitiative Uckermark.

 

Die Medieninitiative Uckermark ermöglicht bis 15. April 2019 Leserinnen und Lesern der Onlinezeitung sich auf der Facebook-Plattform von "Radio & TV Prenzlau" zu fokussieren und ein Like zu hinterlassen, um weiterhin gut informiert zu bleiben. Dieses Format gehört zur Gruppe "Unterwegs – Dein bestes Programm" seit 2019 an und fokussiert sich auf Nachrichten für Kinder und Jugendliche, sowie auf alltägliche Themen, die sich ereignen. 

 

Derzeitige Zuschauerzahlen von TV Prenzlau laufen auf die fünfstellige Grenze hinaus. Die Hörerzahlen von Radio Prenzlau haben eine tägliche Quote von 300 bis 500 Zuhörern. Noch mehr Qualität und Themen werden produziert und neue Mitwirkende können sich in einem Casting präsentieren, das bis zum Juni 2019 stattfinden wird, informierte Initiator Tobias Olm.

 

Foto: Medieninitiative Uckermark

Bericht: Presseservice PSPR